Crosstraining

Crosstraining

Unter Crosstraining versteht man nicht, wie eigentlich zu vermuten, die Betätigung am Crosstrainer. Der Begriff stammt aus den USA und meint damit alles, was echte Alternativen zum Laufen darstellt – also eine weit gestreute Bezeichnung. Und konkret umzusetzen, heißt das fürs Erste dem Effekt des Laufens genauer zu untersuchen. Dann lassen sich die Möglichkeiten erfassen, die demselben Zweck dienlich sind hinsichtlich deren ein Vergleich ziehen.

Dem Laufen am ähnlichsten ist freilich das Laufband. Die Auswahl an Geräten ist jedoch zu bunt, um sich lediglich deshalb genau für ein solches zu entscheiden. Je nach konkretem Ziel könnten andere Fitness-Geräte vielleicht ein Laufband sogar übertrumpfen. Wer jedoch schon seine Vergleiche durchgeführt hat und der Laufbewegung gänzlich treu bleiben will, für den stellt sich die Frage nach Alternativen ohnehin nicht wirklich. Die Bezeichnung „Crosstraining“ sucht aber nach eben diesen und ermittelt ganz genau die unterschiedlichen Effekte. Das Crosstraining ist idealerweise eine Kombination der unterschiedlichen Geräte.

Laufen – was bringt´s?

CrosstrainingDie Gründe liegen in körperlicher Betätigung selber – Gesundheit, Fitness, körperliche Leistungssteigerung – also Ausdauertraining. Dazu kommen das Muskeltraining und eine Verbesserung der ansonsten unweigerlich mit ansteigendem Lebensalter sinkenden Lungenfunktion, Kalorienabbau und allgemeiner Steigerung des Wohlbefindens in subjektiver Hinsicht. Sehr oft wird Laufen als Möglichkeit zum Aggressionsabbau empfohlen. Beim Laufen in der freien Natur kommen klarerweise die Eindrücke dieser hinzu und vielleicht ein Zweiter, mit dem man regelmäßig auserkorene Strecken joggt, erfüllen eine soziale Komponente. Crosstraining wird häufig als Ergänzung zum Training von Leistungsportlern betrieben, welche schon professionelle Ausmaße in sehr speziellen Trainingsplänen umsetzen.

Beim richtigen Crosstraining wird aber nach Alternativen gesucht, also einer ähnlichen Betätigung, wenn die freie Natur – meistens aufgrund der Witterung – nicht zur Verfügung steht oder den Aufenthalt draußen zu sehr beeinträchtigt. Der Besuch eines Fitness-Studios würde natürlich einen adäquaten Ersatz bieten – im Vergleich zum Laufen, das mit keinerlei Kosten und Bindungsfristen verbunden ist, ist das allerdings ziemlich nachteilig.

Richtiges Crosstraining: nur im Studio

Richtig durchführen kann man diese Kombination freilich nur im Fitness-Studio: hier herrscht eine Auswahl, die man daheim nicht imitieren kann. Der Einsatz aller Musekelgruppen wird umgesetzt und ein möglichst hohes Ausmaß an Vielfalt lässt exakte Zielsetzungen zu. So wäre etwa eine Kombination aus Rudern und Joggen eine gute Zusammensetzung. Wer aber in Richtung Ausdauer arbeitet, braucht die spezielle Beanspruchung dieser Muskelgruppen nicht.

Alternative für Jedermann: Der Crosstrainer

Die vom Körper eigentlich geforderte Auslastung kann schon viel einfacher und vergleichsweise günstig erreicht werden. Nämlich ein Gerät für Zuhause, das möglichst viele Muskelgruppen trainiert und hinsichtlich der Ausdauer effektive Steigerung bewirkt. Darüber hinaus ist das Herz-Kreislauf-System ein Punkt, dem angesichts der typisch geringen Bewegung im Alltag meistens zu wenig Rechnung getragen wird. Hier liegen Ursachen für die häufigsten Krankheiten und jeder körperbewusste Konsument ist bestrebt, Prophylaxe zu betreiben.

Zur Umsetzung dieser Ziele erweist sich der Crosstrainer optimal und wurde nicht zuletzt deshalb zu einem der beliebtesten Geräte für das Zuhause und in den Studios. Er erfüllt für den menschlichen Körper alle Zielsetzungen, die beim Crosstraining verfolgt werden. Auch hinsichtlich Abwechslung bietet er, je nach Modell, Vorzüge, die eher einseitig orientierte Geräte wie Laufband oder Rudergerät, nicht anbieten können. Außerdem ist sein Einsatz gelenkschonender als die meisten anderen Fitnessgeräte.[av_hr class=’short‘ height=’50‘ shadow=’no-shadow‘ position=’center‘]Foto: © Odua Images – Fotolia.com