Crosstrainer kaufen – worauf muss ich achten?

Wie bei allen Anschaffungen ist sich zu allererst ein Überblick über das Angebot zu verschaffen. Während der Informationsbeschaffung wird gerade ein Anfänger erstmals Kenntnis über alle einzelnen Details des heutigen Stands der Technik informiert werden und auf viele, für ihn neue, Funktionen aufmerksam. Gerade im Bereich der EDV-basierten Anwendungen bewegt man sich bei den entscheidenden Preisfaktoren beim Crosstrainer kaufen.

Beim Gerät selber gilt die Faustregel: Je höher die zulässige Gewichtsklasse, umso hochwertiger sind die einzelnen Bestandteile, ihr Material und die Verarbeitung. Man darf aber nicht vergessen, dass Ausnahmen auch einmal die Regel bestätigen können. Bei der breiten Auswahl von heute muss man überdies wissen, dass es sogar Ausführungen gibt, die für bestimmte Arten von Verbrauchern gänzlich ungeeignet sind. Daher ist selbst für denjenigen, für den wirtschaftlicher Hinsicht Fehlentscheidungen leichter verkraftbar sind, durch eventuell gänzliche Unbrauchbarkeit ein absoluter Verlust möglich wird. Im Extremfall macht nur ein Weiterverkauf des soeben erworbenen Stücks Sinn.

Wenn möglich: Probe aufs Exempel vorm Crosstrainer kaufen

Vor allem gilt es zu bedenken, ob man nur selber das Gerät benützen wird oder ob nicht ein Familienmitglied oder Freunde ebenfalls Lust bekommen könnten, mitzumachen. Dann ist zumindest ein Abgleich des ungefähren Körpergewichts der Benützer mit den Angaben am Produkt erforderlich. Wenn man als 50 kg schwere Frau ein Gerät erwirbt, könnte man theoretisch ein günstigeres Gerät erwerben als wenn man sich vorstellen kann, auch andere zum Trainieren einzuladen.

Position

Der potentielle Käufer zumindest sollte sich auf das Gerät stellen und die Grundposition einnehmen. Dabei werden die Arme leicht abgebogen und mit der Hand der Griff fest umfasst. Befindet sich der Griff mit seiner Länge auf derselben Höhe wie Ellenbogen und Schultern, stimmen die konkreten Maße überein. Ein zu großes Gerät macht schnell müde und der Bewegungsablauf ist nicht so harmonisch, wie er sein könnte.

Display

Das Display soll einfach im Auge zu behalten sein, ohne dass man sich dazu bewegen müsste. Man darf auch nicht vergessen, dass man einen sicheren Stand mit den Füßen und einen möglichst breiten Bewegungsspielraum braucht. Das heißt: rutschfeste Trittflächen, die optimalerweise auch verstellbar sind, bürgen für gute Qualität und Spielraum für die abgewinkelten Arme muss vorhanden sein. Die Trittflächen müssen jedenfalls eine ausreichende Höhe für den jeden Benützer aufweisen.

Schwungmasse

Die richtige Schwungmasse ist ein Indikator für das Wohlbefinden beim Training. Sie soll möglichst hoch sein, aber zumindest 20 kg betragen. Je nachdem, ob der Crosstrainer immer an seinem Platz bleiben kann oder nicht, sind Rollen nötig. Dieser Gedanke sollte auf langfristige Sicht hin betrachtet werden. Eine Ergometer-Funktion zur Kenntnis der eigenen Leistung sollte auf jeden Fall vorhanden sein – ansonsten kann man auf Dauer nicht ordentlich am Trainingserfolg arbeiten. Das Vorhandensein unterschiedlicher Trainingsprogramme sorgt nach einer gewissen Zeit bestimmt für willkommene Abwechslung. Eine kleine Auswahl an Programmen für den Privatanwender ist seinen Preis wert.

Zertifikate

Das Lesen der Zertifizierungen gehört auch hier zur vernünftigen Kaufentscheidung. Zu guter Letzt kann man auch beim Crosstrainer mit freiem Auge erkennen, ob die Schrauben und Scharniere sorgfältig verarbeitet sind und wie stabil die einzelnen Teile, wie die Griffe, wirken.

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