Abnehmen mit dem Crosstrainer – so geht es

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Abnehmen mit dem Crosstrainer ist bekannterweise ein wirklich zielführendes Unterfangen, gerade im Vergleich zu all den sogenannten „Wundermitteln“ und vielen anderen Aktivitäten, die mit dem Kalorienverbrauch beim Crosstrainer nur selten mithalten können. Und genau darum geht´s: eine wohl durchdachte, aber halbwegs regelmäßige Kalorienbilanz, welche mit einem Crosstrainer sogar haarscharf umgesetzt werden kann.

1. Schritt: Rechnen

 Bestimmte Rechte vorbehalten von lincolnbluesDiesen Schritt nimmt einem schon so manches Crosstrainer-Modell ab – wenn nicht, findet man online schnell eine der unzähligen Webseiten, die Kalorienrechner gratis zur Verfügung stellen. Rasch ist der Grundumsatz einer Person ermittelt, die gemeinsam mit dem durchschnittlichen Tagesverbrauch anhand der üblichen Tätigkeit den Energie-Bedarf ergibt.

Dagegen ist die Aufnahme der Kalorien durch die Nahrung schon etwas schwieriger zu ermitteln – immerhin ist nicht jeder Tag gleich. Einfach ist aber herauszufinden, wie viele Kalorien beim Training mit dem Crosstrainer realistischer Weise abgebaut werden können. Je genauer man die Kalorienzufuhr des Tages erfasst, umso genauer kann man sagen, wie lange oder in welcher Intensität am Gerät zu verweilen ist. Ein gutes Gerät schafft den permanenten Überblick über die verbrauchte Energie während des Trainings selber.

2. Schritt: Umsetzung

Hier sollte so gut wie möglich der Individualismus zum Zug kommen – denn je mehr man ihm Rechnung trägt, desto einfacher gelingt die Integration des Trainingsplans in den gewohnten Tagesablauf. Langfristig muss auch das Abnehmen mit dem Crosstrainer den persönlichen Bedürfnissen entsprechen, damit der Erfolg einer ebenso dauerhaften Natur sein kann.

Also gilt es vorerst, den eigenen Typ kennenzulernen: Wie viel Training pro Tag lässt sich auf Dauer verwirklichen? Wie viel Zeit möchte oder kann man investieren? Ist man eher der „Wochenend-Typ“, der lieber länger trainiert oder fühlt man sich wohler, nicht so lange zu sporteln, dafür aber öfter? Nur die Berücksichtigung dieser Punkte lässt den idealen Trainings- und Gewichtsreduktions-Plan erstellen.

Dem Kalorienabbau durch körperliche Betätigung werden unterschiedliche Stufen nachgesagt. So verbraucht man zuerst jene Energie, die schon im Muskel gespeichert ist, danach Kohlehydrate und erst am Ende geht es den Fettzellen an den Kragen. Wer es ganz genau nimmt und sich damit anfreunden kann, ist mit einem langen, intensiven Training besser bedient. Wem das schlicht zu anstrengend oder zu zeitintensiv ist, sollte es sich eingestehen und weniger lange, aber dafür regelmäßiger seine Zeit am Crosstrainer verbringen.

Eine sehr gute Strategie gegen die Fettzellen ist allerdings eine Kombination dieser Ansätze: zum sehr raschen Gewichtsverlust führt gewiss eine Zeitspanne mit intensivem Training. Dazu würden sich etwa Feiertage ideal anbieten. Der erfreulichste Effekt, das rasche Abnehmen, wird dabei von einer starken Motivation für die Zeit danach begleitet. Nach Absolvierung der „harten Zeit“ wird man mit der Gemächlichkeit beim Training belohnt, die ab nun getrost einkehren kann – und zwar schon mit einem seh- und spürbar besseren Körpergefühl. Und die Regelmäßigkeit der weniger intensiven Trainings führt direkt in die Phase, die vielleicht niemals wieder zu Ende geht: Das Halten des Gewichts durch regelmäßige, aber wenig anstrengende Betätigung, die einfach durchzuhalten ist.

3. Schritt: Weitermachen

Nun hat man sein Wunschgewicht erreicht und kann sich mit dem Crosstrainer gesünder und fit halten. Sollte man dennoch wieder einmal mit Hüftspeck zu kämpfen haben – kein Problem: man weiß jetzt, wie es geht und je nach aktueller Motivation kann – auch in modifizierter Form – den unerwünschten Fettablagerungen mit dem Crosstrainer erneut der Garaus gemacht werden.[av_hr class=’short‘ height=’50‘ shadow=’no-shadow‘ position=’center‘]Foto: Calculate This – Bestimmte Rechte vorbehalten von lincolnblues